F(u)CK(the)W(orld)

eine grunderkenntnis

abfall vermeiden heißt vor allem: kein leeres stroh dreschen.

betrifft umweltschutz:

 es gibt viel zu viel zu tun - lassen wir es sein!

im sinn des mweltschützes

papiertaschentücher sind unpraktisch: darin lassen sich keine Knoten machen.

die hintergründe des umweltdisasters.

was wir uns vor allem klar werden müssen: die umwelt wird durch menschliche dummheit kaputtgemacht.

DIE LUSTIGE UMWELTECKE

UMWELTVERNICHTUNG MUSS NICHT TEUER SEIN!!!

 

Kungfutius offeriert Billigflüge

 

 

Für die Inhalte der angelinkten S(e)iten wird keine Verantwortung übernommen.

Umweltschutz als Geschäft

Eine echt kungfutianische Behauptung:

Umweltschutz vernichtet die Umwelt!

Was? Man glaubt nicht? Ist aber doch so. Die Umweltschutz ist zu keinem üblen Geschäft geworden, und die Geschäfte kann man nunmal nur auf Kosten der Umwelt betreiben.

 

 

 

Mythologische Zeiten

Midgardschlange, die alte Feindin Thors, spuckt während der Götterschlacht so viel Gift aus, dass Luft und Meer davon verpesten... Schaut man sich heute um, möchte man glatt meinen: die Götterdämmerung ist angebrochen!

 

 

 

Eine besonders fiese Form der Umweltverschmutzung!

Kleine Mädchen, die vom Reiten kommen, verpesteten den Linienbus mit den beissenden Ammoniakausdünstungen des Pferdestalls, und das ganze Fahrzeug muffelt, als hätten darin die Pferde gefurzt.

 

 

 

Umweltschutz als Selbsterniedrigung

Das Fahrrad, wo man im Liegen fährt, ist eine totale Unterwerfung der Ökologie. Das ist ja so im Tierreich: der unterlegene Mensch legt sich auf den Rücken und zeigt der siegreichen Natur seine ungeschützte, verletzliche Wampe.

[

Das sind aber lächerliche Bilder, weil die Idee irgendwelcher Unterwerfung für ein selbstbewusstes Wesen lächerlich ist: nicht sind wir wegen der Natur da, sondern hat sie uns zu dienen.

 

 

 

Wie man die Einfältigsten verulkt

Ob wegen der kaputten Ozonschicht, oder weil die Sonneneinstrahlung an sich schlimmer ist als früher, oder weil unsere Haut nicht mehr so resistent ist wie früher, oder weil wir uns überhaupt viel mehr mit entblössten Körper im Freien aufhalten als früher, oder alles zusammen, oder weiss der Kuckuck was – jedenfalls scheint die Hautkrebsrate beängstigend zu wachsen. Jedenfalls so beängstigend, dass man sich in den Medien genötigt sieht, den Leuten den reinen Wein einzuschenken...

Ja, meint man da, auch bei den Menschen die sich die Sonnenkreme mit Schutzfaktor 999 leisten, steigt die Hautkrebsrate – und besonders bei solchen. Es scheint, je mehr man sich mit der Sonnenkreme schützt, um so leichter bekommt man eine durchlöcherte Haut... Ja, das stimmt, meint man, aber nur, weil sich die Menschen, die durch Sonnenkreme geschützt sind, absolut geschützt vorkommen, darum wesentlich länger in der Sonne verweilen, darum – logischerweise, möchte man hier frohlocken! – auch öfters Hautkrebs bekommen, als die Ungeschützten.

[

In den Zeiten, wo eine schneeweisse Haut Mode ist (etwa, um sich als – wahrer oder vermeintlicher - Edelmensch von dem derben, sonnverbrannten und russverschmierten Malocher zu unterscheiden), werden die Ärzte viele Argumenten gegen das Sonnenbaden erfinden, womit die vornehme Blässe auch als gesund gelten wird. Anders in den Zeiten, wo braungebrannte Haut ein Symbol des Erfolges (das heisst des edlen Jet-sets – on the sunny side of the street, sozusagen) ist: da finden die Ärzte Tausende Gründe für das Sonnenbad, das dadurch als extrem gesund gilt.

In der Wahrheit ist in einem allgemeinen Sinn das Sonnenbaden weder gesund noch schädlich, denn auch das ist vor allem eine Frage der individuellen Konditionierung, so dass manche bereits beim ersten längeren Sonnenbad Hautkrebs bekommen, während andere, bei nur einigen Wochen ohne Sonne, sofort rachitisch, vitaminarm und überlebensunfähig werden. Und natürlich gilt auch da das, was für ganze Schöpfung an sich gilt: der Durschschnitt ist am besten dran, denn er passt überall hin, egal ob in die Sonne oder in das Bergwerk.

 

 

 

Womit denn?...

Wie alle Massenbewegungen ist auch der Umweltschutz eine doll verfehlte Sache: Massen müssten tunlichst sich selbst eliminieren, würden sie die Umwelt vor sich schützen wollen.

Meint: einerseits helfen bei der gegenwärtigen Population solche Aktionen nicht das bisschen - die Umweltschützer könnten glatt das Liedchen `Ein Loch ist im Eimer...` zu ihrer Hymne erkoren. Anderseits wäre bei einer vernünftigen Anzahl der Menschen logischerweise kein Umweltschutz erforderlich; eine vernünftige Population erträgt die Natur ohne jegliche Anstrengung.

Anders gesagt: es kommt nicht darauf an, wieviel Umwelt vernichtet wird, sondern von wievielen die Umwelt vernichtet wird.

 

 

 

Trojanische Pferde des Gewissens

Friedens- und Atombewegung, Umwelt- und Tierschutz und sonstige solche bürgerliche Bestrebungen sind auch von oben implizierte Sachen: indem man sich mit solchen, letztendlich irrelevanten Dingen beschäftigt, hat man kein Auge und keine Zeit, hat man keinen Sinn für die wirkliche politische Bewegung, die sich nach Lust und Launen der Macht/ der Mächtigen ausbreiten kann.

 

 

 

Gehüpft wie gesprungen

Schwefel in der Atmosphäre reduziert die Sonneneinstrahlung, darum sterben Chinesen, die mit schwefelhaltigen Kohle die Luft verpesten, weniger am Hautkrebs, wie die Menschen in `zivilisierten` Ländern, sondern mehr am Lungenkrebs. Die `Zivilisierten` erkranken am Hautkrebs, weil sie durch Verfeuerung der entschwefelten Kohle zwar die Luft besser machen, die Sonneneinstrahlung aber durch Vertilgung der Ozonschicht intensivieren.

Diese kleine Anekdote bezeugt anschaulich die Komplexität unserer Probleme: in der Schöpfung ist alles so untrennbar miteinander verbunden, dass Mehrung/Minderung auf einer Seite unumgänglich Minderung/Mehrung auf anderer Seit verursacht. Indem man auf einem Gebiet die Umweltschutz betreibt, vernichtet man auf einem anderen Gebiet unerbittlich die Umwelt. Oder, anders gesagt: wir haben keine Probleme mit der Umwelt, wir haben Probleme mit den Massen – alles zu viel ist schädlich.

 

 

 

Die Massen als Umweltkatastrophe

Umweltkatastrophe auf dem schönen, blauen Donau: aus einer rumänischen Goldwaschanlage ist der Gift entwichen. Man sorgt sich nun, Dioxin hatte möglicherweise die gesamte Nahrungskette vergiftet. (Letaldosis für den Menschen liegt angeblich bei 1mg/kg.)

Ja. Das ist sicher traurig und schrecklich. Bemerkt man aber nicht, dass alles, was der Mensch anfasst, traurig und schrecklich endet, obwohl es eigentlich sehr hoffnungsvoll aufbrach. Das Auto ist hier ein sehr `schönes` Beispiel – der heissgeliebte und brutal gehasste Killer und Krankmacher und Umweltzerstörer... Obwohl anderseits das Auto dem Menschen unschätzbare Dienste geleistet hatte: der kybernetische Durchbruch fand eigentlich im Viertakt-Tempo statt, ohne Auto wäre die Hohe Technik absolut nicht vorstellbar. Das Auto hatte jene Automatisation zur Virtuosität perfektioniert, die an den Webstühlen geboren wurde.

Doch die Nachteile des Autos sind an sich keine Nachteile. Sie ergeben sich, ebenso wie die Ursachen der Donaukatastrophe, eben wie die Ursachen aller künstlichen (= von Menschen verursachten) Katastrophen, aus der Anzahl der Menschen. Die unübersehbaren Massen und ihr Verkehr, ihr Durcheinander, bedingen all das Negative an diesen, an sich nützlichen und absolut notwendigen Errungenschaften.

Was in diesem Zusammenhang interessant ist: die Massen sind wegen des Autos (= des Automates an sich) notwendig gewesen. Nur indem das Auto zum Massenprodukt wurde, zog er die Explosion der Wissenschaft nach sich, dadurch den Durchbruch in die Transzendenz.

 

 

 

Die Quantität als Ursache des Desasters

Eine Messe für sogenannte Naturprodukte. Ein Veranstalter beschwert sich über die Unvernunft der Menschen, die auch weiterhin industriell angefertigte Produkte kaufen und natürliche links liegen lassen - damit würden sie die Umwelt unnötig belasten, meinte er.

Seine Worte bezeugen einmal mehr, wie fatal man die Ursachen des Umweltdesasters verkennt. Man verkennt anscheinend die Komplexität des Problems: die Umwelt geht mitnichten daran zu Grunde, was man darin verbraucht, beziehungsweise wie man das verbraucht, sondern wieviel man von ihr verbraucht. Würde man die Menschenmassen auch ausschliesslich mit den Naturprodukten versorgen, so wäre die Umwelt mitnichten weniger beansprucht. Die Umweltvernichtung erfolgt nicht aus der Produktion selbst, sondern aus der Mengen, die produziert werden (müssen).

Daraus ergibt sich, daß der einzige Umweltschutz, der eine nennenswerte Chance auf Erfolg hatte, auf dem Feld der Populationspolitik stattfinden müsste.

 

 

 

Alles, was zu viel ist, ist schädlich

Und im übrigen belasten wir unsere Umwelt nicht nur rein materielle über jede Gebühr. Die aufgeblähte Gesellschaft beansprucht jedes Gebiet, auf dem sie präsent ist, über aller Massen, so auch die sozialen und geistigen Belange. Bei den Unmassen an – fast identischen Kulturprodukten (man schaue sich nur die amerikanischen Filme an, oder höre die heutige Popmusik!) -, die wir ununterbrochen herstellen, darf man zudem von Kulturumweltverschmutzung reden, und nicht minder ist die Massenproduktion immer neuer gesetzlichen Normen so eine Form der juristischen Umweltverschmutzung. Etwa in dem Sinn: wo viel Recht (= viele Gesetze), da wenig Gerechtigkeit.

 

 

 

Massen-Shit

Laut einer Statistik aus dem Jahr 1974 wurde der Planet von seinen Menschenmassen tagtäglich mit kolossalen 10 Mio. Tonnen frischer Exkremente belastet.

Damals gab es auf dem Planeten in etwa 3 Mrd. Zweibeiner, was bedeuten würde, heute, bei der geschätzten 6-7 Mrd., ist auch die Shit-Belastung mindestens doppelt so hoch.

Es sei denn!... Das kann nämlich sein, dass die Belastung mit den Exkrementen kaum zugenommen hatte. Vielleicht haben die dazugekommenen Milliarden kaum etwas zu beissen, so dass sie auch kaum nennenswerte Abfälle machen.

 

 

 

Die Plage mit den Schildkröten

Kosgoda - ein kleines Dorf in Sri Lanka, wo am Strand die Meeresschildkröten ihre Eier legen. Diese Gelegen waren bisher von den Eierräubern ziemlich geplündert, nur wenig am Schildkrötennachwuchs blieb am Leben und entkam ins Meer, um einmal, mit dem Einsetzen der Fortpflanzungsreife an die Geburtstrände zurückzukehren, um neue Eier zu legen; Schildkröten pflegen bekanntlich zwecks Eierlegens grundsätzlich zum Geburtstrand zurückzukehren.

Nun haben sich die einheimische Kinder auf eine Initiative von westlichen Umweltschützern zusammengetan, um die Gelegen von Eierräubern zu schützten. Wahre Unmassen von Schildkröten verlassen nun jenes Gestade, um irgendwann einmal zurückzukommen.

Nun möchte man wahrhaft nicht unken, doch man kann sich ohne weiteres vorstellen, daß jene Küste in einigen Jahren eine wüste Schildkrötenplage erleben wird. Vielleicht wird man dort bald die Umweltschützer verfluchen, die diese Plage verursacht hatten.

 

 

 

Mit Bleifuss gegen Smogalarm

Bei ungünstiger Wetterlage werden die Autofahrer angehalten, ganz langsam zu fahren, um die Schadstoff-Emission möglichst niedrig zu halten. Doch da stimmt irgendetwas nicht. Bei niedertouriglaufenden Motoren muss die Umweltbelastung wesentlich höher sein. Es gibt schon diesbezügliche Erfahrungen. Wie bekannt benutzte man am Anfang der Judenvernichtung Autos, um Menschen zu vertilgen. Die Leute wurden in geschlossene Lkws geladen und dort mittels eingeleiteten Auspuffgasen vergiftet. Und die Fahrer jener Wägen hatten strikte Anweisungen, so langsam wie möglich zu fahren, denn bei schnelleren Fahrt entwickelten die Motoren nicht genug Gift, so waren die Insassen am Ende der Todesfahrt zwar benommen aber durchaus lebendig.

 

 

 

Berichtigung

Jeder Bürger produziert jährlich im Schnitt 380 Kilo Müll, heißt es unverschämterweise in den Nachrichten.

Unverschämterweise, weil da dem armen, dummen Volk wieder einmal der Schwarze Peter unterjubelt und das schlechte Gewissen eingeredet werden soll. Diesen Müll produziert mitnichten der Bürger, sondern die (Verpackungs)Industrie. Der Bürger hat den Müll bloss (als Verpackung) zu kaufen und (als Müll, meint: unter weiteren Kosten) zu entsorgen.

 

 

Die russische Lösung

Oksana, ein russisches Girl, das von einer deutschen Familie adoptiert wurde, wundert sich im Fernsehen über viel Müll, den die Deutschen wegwerfen. Sie würde Müllproblem sofort lösen, meinte die Kleine: man sollte all den Müll nach Russland schicken - dort würde man schnell alles verwerten.

Man darf nun wetten, die Reste des von Russen ausgewerteten Mülls könnte man weiter in ein noch ärmeres Land exportieren, wo man selbst das, wofür die Russen absolut keine Verwendung hätten, noch als sagenhaftes Reichtum und eine echte Überlebenschance betrachten würde, wobei auch da etwas übrig, als unverwertbar, bleiben würde, was man dann in ein noch ärmeres Land schicken könnte, und so weiter und so fort und et cetera...

[

Hier ergibt sich eine gute Gelegenheit, über die ununterbrochene Prozesse zu reden, die das Werden und das Leben und die Existenz und die Welt und den Menschen beständig wandeln, neuen Gegebenheiten anpassen und immer vom Neuen weiterentwickeln. Dieser Fluss bezieht sich freilich auch auf die Survivaltechniken aller Wesen, also auch des Menschen. In der Dritten, Vierten und Dreizehnten Welt gibt es, just wie in den sonstigen bankrotten Ländern (Russland, zum Beispiel) einen regelrechten Beruf der Ausbeutung der Müllhalden. (Beruf, da man sich als Müllarbeiter einiges am Wissen über Materialien und Werten aneignen muss.) Das ist eindeutig eine vollkommen neue Überlebensmasche, entstanden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Früher gab es keine Müllhalden, früher produzierte man keinen sinnlosen Abfall, früher würde grundsätzlich alles verwertet oder sonstwie in den Kreislauf der Natur zurückgeführt. Erst die verschwendungswütige Überflussgesellschaft kann es sich erlauben, bare Werte wegzuwerfen, deren Wiederverwendung ansonsten einige Mühe abverlangen würde - eine Zumutung für jeden wohlhabenden Herrenmenschen.

Anders dort, wo selbst noch ein Kuhfladen einen realen (kalorischen) Wert besitzt, wo man, anders gesagt, arm wie eine Kirchenmaus ist, oder, aus der Sicht des Wohlstandes, geradezu unanständig arm. Dort wurde der alte, ehrwürdige Beruf des Lumpensammlers mittels der Müllhalden industrialisiert, zu einer Massenbeschäftigung weiterentwickelt. Es ist eine vollkommen neue Überlebenstechnik entstanden, die nun langsam auch in den entwickelten Ländern den Fuss fasst - hier in Form von Containering (Durchsuchen von Müllcontainer der Lebensmittelgeschäfte nach verwendbaren Lebensmitteln). Auch auf den Viktualienmärkten kann man immer mehr (meist ältere) Menschen beobachten, die nach dem Ende des Marktes den weggeworfenen Abfall nach Verwertbarem durchsuchen. Und auch das `Messing`, die Unfähigkeit, sich vom Müll zu trennen, ist nur eine in Absurde übersteigerte Disziplin der neuen Survivaltechnik.

 

 

 

Auf dem Weg zur Resistenz

Das Problem der verhunzten Umwelt wird sich letzten Endes von sich selbst erledigen, erledigen müssen. Das heisst: sowohl der Mensch wie seine Umgebung wird sich auf die neue Situation einstellen. Der kommende Mensch, dessen Ahnen schon seit Generationen mit unvorstellbaren Mengen von Giften, mit Lärm und sonstigen schändlichen Umwelteinflussen traktiert gewesen sind, wird dagegen weitgehend resistent werden. Das gleiche wird auch mit der Natur passieren: von meisten Arten werden sich die stärksten Exemplare gegen die Umweltvernichtung und in neuen Überlebensbedingungen durchsetzen.

[

Dass die Resistenz verhältnismässig leicht zu erreichen ist, wusste man schon in der Antike, wo man durch die kontrollierte Einnahme von kleineren Giftmengen die Widerstandsfähigkeit zu entwickeln suchte. Im Mittelalter und in der Renaissance, als es enorm chic galt, seine Gegner zu vergiften, brach unter dem Adel eine allgemeine Furcht zu essen und zu trinken, und die Antidoten, die man prophylaktisch einnahm, um Giftresistenz zu erreichen, standen hoch im Kurs.

Solche Resistenz ist übrigens auch gegen Drogen erreichbar. Durch schiere Jahrtausende der Besäufnis haben die Europäer ihren Stoffwechsel dermassen an Alkohol gewöhnt, daß sie verhältnismässig schwer richtige Alkoholiker werden. Die Völker jedoch, die erst durch die Kolonialisierung mit dem Kloakenrauschgift in Kontakt kamen, sind ihm meist schon nach paar ersten Rauschen hoffnungslos ausgeliefert. Genauso wie die Europäer, die exotische, ihnen unbekannte Drogen - Opium etwa - einnehmen, sehr schnell diesen Drogen verfallen.

Die Resistenz ist selbst gegen Strahlung zu erreichen. Es gibt in der Tat Insekten und angeblich sogar Säugetiere, die gegen Strahlung immun sind; am Bikiniatoll sollten sogar Ratten alle Nuklearversuche überlebt haben.

 

 

 

Globale Erwärmung

Den Eisbären ist heiß! warnt WWF.

Kungfutius meint, da wäre es leicht eine Abhilfe zu schaffen: man soll den Bären ihre Pelzmantels ausziehen. Vielleicht finden sich solche tierliebe Menschen, die das erledigen.

 

 

 

Und was der Denker sagt:

Schon Kant ahnte anscheinend die Hysterie, die in Zeiten der Massen als der sogenannte `Umweltschutz` aufkommen sollte, so versuchte er mit klugen Worten die Gemüter zu beruhigen und ein bisschen Zuversicht zu stiften:

”Unzählige Thiere und Pflanzen werden täglich zerstört,” schrieb er: ”und sind ein Opfer der Vergänglichkeit; aber nicht weniger bringet die Natur durch ein unerschopftes Zeugungsvermögen, an anderen Orten wiederum hervor, und füllet die Leere aus.”

 

Kungfutius ist natürlich gegen Verschwendung der natürlichen Resourcen. Aus diesem Tiger hier, kann niemals mehr ein guter Kamin-Vorleger werden, und das ist einfach schade.

 

 

 

 

Nach oben

 

 

 

 

Online Counter