ZEICHEN & WUNDER

DIE GEBURT DES SUPERIORS

 

Im Fernsehen ein Internet-Kindi.

Es gibt wohl keinen tolleren, keinen optimistischeren und hoffnungsfroheren Anblick, als Vorschulkinder am PC!

Diese ungeheure Konzentration!... Diese totale Hingabe!!... Dieses absolute Einssein mit der Denkmaschine!!!...

Ja, bei dem Anblick wird man zuversichtlich in Hinsicht auf die Zukunft: bald, sobald diese kybernetische Kinder erwachsen sind, werden Mensch und Computer wie eine Einheit und göttlich (= absolut kreativ) wirken.

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Ein Kindergarten besucht ein nachgebildetes Steinzeitdorf. Einige dieser fünfjährigen Knirpse kennen sich mit der Steinzeit (mit ihren Werkzeugen, Waffen, Kleidern, Alltag, Riten etc) bestens aus, wissen prima Bescheid; protzen geradezu mit den Mengen der Tatsachen, die sie kennen... Natürlich interessieren sich nicht alle für die Steinzeit; manche kennen sich besser mit den Sauriern aus, mit MA, mit Raketen, Robotern, Literatur oder sonstwas anderem... Jedenfalls beherrschte man noch vor 30 oder vielleicht nur 20 Jahren auch als Erwachsener nur Bruchteil von dem Wissen, was diese Kleinkinder heute intus haben.

Aber das ist kein Wunder, und das ist das beste an unserer Situation: per Medien, Handy und Net schoppen wir den Nachwuchs geradezu mit dem Wissen. Es sind schon Riesenmengen an Infos in Kinderhirne gegangen und es werden noch unvorstellbare Mengen davon hineingehen. Bald wird Einsteins Bonmot von 10% des benutzten Hirns ausser Kraft gesetzt. Zunächst nur Quantitativ...

Dann wird diese abnorme Quantität von allerlei Wissen eine neue Qualität des Denkens bedingen. Eines Denkens, das dem heutigen Menschen sowohl ein Buch mit 7 Siegeln ist, wie auch ein gefährliches Tabu, das aber in der Zukunft das Mirakel der 3. Schöpfung endgültig etablieren wird.

 

Das wird zugleich der Augenblick, wo Nietzsches Übermensch das Licht der Welt erblicken wird, und sein erster Schrei wird den toten Gott in der tiefsten Gruft erschrecken.

 

 

 

 

 

VERWISSENSCHAFTLICHUNG DER MENSCHHEIT

als Vorbereitung zum Superior

 

Die ersten schreib- und lesekundigen Menschen wurden von den Massen als so eine Art von übernatürlichen Wesen angesehen; sie beherrschten ja eine unwahrscheinliche Kunst, die Worte so `zu konservieren`, dass diese flüchtigen Momente der Zunge für alle Ewigkeit bestehen blieben – wahrhaft etwas unbegreifliches. Heute kann beinahe jeder Lesen und die raren Analphabeten werden wie sechsbeinige Kälber bestaunt.

Das Gleiche ist auch heute, in der Morgenröte einer neuen kosmischen Ära der Fall. Unter uns gibt es heute Magier und Zauber, welche die Künste beherrschen, von welchen die Mehrheit der Menschheit keine Ahnung hat, sondern nur Staunen zeigt, angesichts der wundersamen Resultaten dieser Kunst. Diese Zauberer sind natürlich Wissenschaftler. Und man darf annehmen, die Kunst der Wissenschaft wird schnell zu einem solchen Allgemeingut werden, wie heute das ABC ist.

Einen Unterschied zur Ausbreitung der Schrift gibt es bei der Ausbreitung der Wissenschaft schon. Während die Alphabetisierung der Massen gut 3000 Jahren beanspruchte, so wird die verwissenschaftlichung der Menschheit wohl nicht ein Zehntel der Zeit dauern. In etwa 2 – 3 Jahrhunderte wird die Wissenschaft ebenso beiläufig sein wie Schrift heute, und wird in etwa die gleiche Omnipotenz aufweisen, über die das Christentum im Hochmittelalter verfügte, im absoluten Zenit seiner Kraft.

 

 

 

 

 

PER HANDY ZU DEN STERNEN DER EWIGKEIT

 

Eine Lehrerin erzählt, sie versteht nicht, dass die Jugendlichen die Brücke über Handy brauchen, um miteinander zu kommunizieren. Sie sind keiner normalen Unterhaltung fähig, klagt sie.

Doch das ist kein Grund zum Klagen, eher zur Freude. Das zeigt nur, dass die Jugendliche auf dem guten Weg sind. Das Phänomen ist eindeutig ein Symptom der Geburt: das sind die ersten Geburtswehen des Neuen Menschen. Da wird schon das, sozusagen in seiner eigenen kybernetischen Welt isolierte, Individuum vorbereitet; da wird der Superiore Mensch kreiert. Und der hat auch eine andere Kommunikation nötig; eine Höhere, freilich, eine unmißverständlichere, mit der er den Erfordernissen einer Höheren Welt entsprechen kann.

Diese Kommunikation wird eben in diesen zunächst reichlich lächerlichen und unbeholfenen Experimenten mit Handy kreiert. Anders als bei Sapiens, der sich mittels Sprache, bzw. (bevorzugt, da bereits tierisch bewährt) mittels Körpersprache ausdrückte, wird der Superior wohl durch so einer Art Multimedia miteinander kommunizieren. Da sind auch die HP´s im Net die ersten Fingerübungen einer höheren Kunst des Sich-Mitteilens.

Natürlich werden während der Experimentalphase viele von diesen, die sich per Handy ins Neuland der Kommunikation wagen, in der elektronischen Ödnis verdursten. Ohne der gewöhnten sozialen Zuwendung werden sie verkümmern, degenerieren, aussterben... Es kommt noch viel Leid und Horror auf die Gesellschaft zu. Aber jede Geburt verlangt nach Schmerz.

Anderseits aber gibt es unter diesen vielen (An)Gerufenen auch einige Berufenen: die werden, infolge eben dieser Kommunikation, den Sinn der Idee Mensch überwinden, sodann neudefinieren. Mit ihrem eigenen Geist werden sie immer weiterwachsen und neue Vorstellungen der Schöpfung bis in eine wahre Transzendenz und Ewigkeit entwickeln.

 

 

 

 

 

WAS UNS ALLWISSEND (= ALLMÄCHTIG) MACHT

 

Vor einem Schulungsgebäude für Richter und Staatsanwälte in Ankara findet man einen Koffer. Während einer von den Menschen das Objekt zu öffnen sucht, stehen die anderen herum und helfen mit guten Ratschlägen. Man hatte anscheinend noch nie etwas von Sprengkoffern gehört; vielleicht aber gilt hier jenes beflügelte Wort vom Staatsjuristen, der auch ansonsten nicht der hellste ist.

Wie es dem auch sei: da geht die Ladung hoch...

Trotz der Tragik des Geschehens war das wohl die komischste Szene, die man im Fernsehen während der letzten Tage zu sehen bekam. Das war zum herumkullern, wie die Herrschaften nach der Explosion die Weite suchten. Gut, dass sie überhaupt noch Beine hatten!

Aber hier geht es nicht um Komik. Hier geht es um Zukunft.

Denn der Mensch der Zukunft wird allwissend sein müssen, will er allmächtig sein können. Denn nur das Allwissen ermöglicht die Allmacht, man kennt ja das Wort vom Wissen als Macht. Und wir erfahren stets mehr und mehr von der Welt und Geschehen darin, von den Geheimnissen der Natur und sonstwas an Informationen.

Eben am obigen Beispiel: wie zufällig hätte da eine Kamera das Geschehen gefilmt. Ein paar Tage davor gab es in Moskau ein ähnliches Fall: Kamera filmte einen Sprengmeister beim Entschärfen einer Bombe, die dabei explodiert. Oder ein Kleinflugzeug, der zur Notlandung in einem Stadion ansetzt, wird dabei natürlich gefilmt. Den 911-Anschlag filmten hunderten von Kameras. Kameras hier, Kameras dort: Kameras sind heute überall dabei, und es gibt kaum noch etwas, was öffentlich (und zunehmend auch privat) passiert, was man nicht im Bild zu sehen bekommt.

Und was bedeutet das? Zu einem bedeutet das knallhart den Verlust der Intimsphäre: wenn Kameras überall dabei sind, dann kann es keine Intimitäten mehr geben... Zu anderem aber bedeuteten diese Kameras eine Ubiquität, eine gleichzeitige Globalanwesenheit jedes einzelnen Menschen. Und dieses gleichzeitig überall in der Welt anwesend zu sein, das unterscheidet uns schon von unserem Urahn, dem früheren Menschen, dem Homo Sapiens Sapiens.

 

 

 

 

 

FALLING ENGELS

 

Im `Planet Wissen` redet man von den Engeln.

In so gut wie allen Religionen gab es solche höhere, engelsgleiche Wesen, als Begleiter und Beschützer der Menschen, heisst es da.

Es gibt auch in allen Kulturen so etwas wie eine `Gute Fee`-Idee, als eine höhere Instanz, die über ein jedes Schicksal wacht.

Diesen Schutz, der in der Idee des Engels und guter Fee personifiziert ist, den gibt es wirklich. Das ist einfach der Geist der Ahnen in unseren Genen, Erfahrungen, die an die Würzeln des Menschseins reichen und in jeder Lebenslage als Vorahnungen und leise Erinnerungen unseren Geist beeinflussen. So beiläufig, dass man in echt glaubt, eine höhere Instanz hatte ihre schützende Hand über uns gehalten.

Was aber z.Z. passiert: immer mehr Menschen verlieren dieses Gefühl des geborgensseins im eigenen Schicksal (der schnelle Anwachsen der seelischen und psychischen Erkrankungen kann uns da als Beleg dienen). Das ist nur ein Beweis für unsere Emanzipation: wir verlassen die biologischen Gefilde, und da der Schutz durch höhere Wesen nur in der Biologie wichtig und notwendig ist, so verliert sich die Beziehung zu den Ahnen und ihren Erfahrungen. Stattdessen beginnt der Mensch mit der Hilfe der intelligenten Maschinen an einer Neuen Welt zu basteln. Und in dieser wird es auf keinen Schutz mehr ankommen, da diese Neue Welt mathematisch berechnet und lückenlos unter Kontrolle sein wird.

 

 

 

 

 

DIE UNLOGIK GOTTES

oder

Die Verdammten der Schöpfung

 

Von einem ganz speziellen Blickpunkt ist Gott die unlogischste Sache der Welt, eine Kontradiktion der Natur sozusagen, denn kein Gott der religiösen Geschichte war scheint's mit seinem Werk zufrieden. Und eine Allmacht, die es nicht schafft, das Werk so hinzukriegen, dass das Werk funktioniert, ist keine Allmacht, sondern - mit Verlaub - eine stümperhafte Möchtegerne-Kraft.

Ganz deutlich am Beispiel des Christengottes. In seiner Schöpfung und darin, was er von ihr erwartet, widerspricht er sich selbst. Warum, zum Kuckuck, erschuf er diese Schöpfung, wenn er nachträglich erwartet, dass sie anders funktioniert, als er sie zunächst determiniert hatte? (Die Frage der Sünde beschäftigte uns schon im Mittelalter: wenn er alles erschuf, dann erschuf er auch die Sünde; warum betrachtet er sie dann als schlecht und verfolgt sie? Ist Gott etwa schizophren?) Warum erschuf er sich keine Wesen, die ausschliesslich nach seinen Vorstellung funktionieren werden? - es wäre ihm ein Leichtes so zu verfahren, wenn er tatsächlich allmächtig wäre.

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Hier kann/darf/muss man bemerken, dass der Mensch sich als der bessere Schöpfer zeigt. An seinen Artefakten pflegt er so lange zu feilen, bis sie haargenau nach seinen Vorstellungen und nicht anders funktionieren. (Wobei es natürlich auch in der artifiziellen Schöpfung zur Sünde [= Fehlfunktion] kommt. Diese aber ist unmassgeblich, da, anders als in der biologischen Schöpfung, leicht behebbar.)

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Ja, das ist eindeutig, dass die menschliche Schöpfung die natürliche Schöpfung um Welten übertreffen wird. Nur ein Beispiel, das aber extrem grell ist: das Leben in seiner herkömmlichen und in kybernetischer Form.

Das kybernetische Leben ist dem biologischen haushoch überlegen. Es besitzt die Dauer und die Festigkeit der Materie, mentale Vorteile der Biologie, sowie, als summa summarum und Exponent, technische Lösungen, die weit über die Möglichkeiten des Bio-Lebens hinausgehen.

Am Beispiel der Sinne: ein Roboter besitzt all die Sinne, über die auch der Mensch verfügt, doch in einem Masse perfektioniert und verfeinert, dass die biologische Sinne im Vergleich damit äusserst dilettantisch und armselig wirken. Er verfügt über einen Tastsinn, der, z. B., die Dicke und Gewicht eines Blatts Papier präzise bestimmen vermag, wie auch die Beschaffenheit der Materie. Sein Sehen ist fähig die Distanzen und Grössen exakt zu bemessen, kann nach belieben den angeschauten Objekt vergrössern, ja in seine Struktur schauen, ausserdem sieht er im Dunkeln genauso gut wie im Nebel. Er hört nicht nur hörbare, sondern auch die anderen Wellen, die für den Mensch unerfahrbare Transzendenz sind; sein Riech- und Geschmacksempfinden vermag jederzeit eine genaue chemische Analyse des Objekts/der Materie liefern.

Auch mental kann sich der Artefakt sehen lassen. Am Beispiel des Gedächtnises: per Vernetzung mit Datenbanken verfügt der Roboter praktisch über das Gesamtwissen der Menschheit und kann diese Infos mit der Höchstgeschwindigkeit verwerten.

Zudem ist er, per Satellit, jederzeit auf Millimeter genau im Bilde, wo er sich gerade befindet und vieles anderes mehr. Seine Kraft ist enorm und stets mit minimalen Energieaufwand parat.

Und zuguterletzt ist er praktisch unsterblich!

Von so einem Adam hätte der alte Jahwe nur sehnsuchtstvoll träumen können. Sein Adam war ja noch nicht einmal des simplen artifiziellen Denkens fähig! Um sich das Denken selbst beizubringen, müsste er zuerst zum Dieb und Sünder und zum Verdammten der Schöpfung werden.

 

 

 

 

 

GÖTTLICHE WERKE

 

Ein Laserverfahren, das in Berlin entwickelt wurde, produziert aus Staub Gegenstände, indem das Licht Schicht für Schicht den Gegenstand plastisch im Raum baut. Bald wird es möglich sein, mittels reinsten Sonnenenergie aus dem Staub Gebäude und Maschinen zu produzieren, mit nichts und aus dem Nichts, einzig durch das Einsetzen der reinsten Energie, die Realien und Realitäten erschaffend.

Das kommt also schon an jene Vorgänge sehr nah, wo aus den Lichtpartikelchen des Anfangs die ersten Materieteilchen wurden. Nur hat dieses menschliche Verfahren mehr Substanz als jenes göttlich/natürliche, was freilich erst in jenem Augenblick sichtbar sein wird, wo solchen Gebilden gleichsam im Entstehen auch eine superiore Intelligenz entwickeln werden

 

 

 

 

EINE REALISTISCHE SPEKULATION

(ÜBER EINEN ASPEKT DER NEUEN WELT)

Im Fernsehen eine Doku-Reihe über den Dinoalltag vor hundertmillionen Jahren. Der Zuschauer wird hier mit allen möglichen Details beglückt, die aus den gefundenen petrefaktierten Resten schlussfolgert wurden, und die letztendlich und mit absoluter Sicherheit der Phantasie der Interpreten mehr Ehre tun, als den wahrem Saurieralltag. Aber was soll’s?! Wir werden es vermutlich nie mit der hundertprozentigen Sicherheit wissen, wie das wahre, pralle Saurierleben so aussah.

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Die Serie vermittelt also kaum mehr als ein Märchen von der Vergangenheit, ist aber klar ein Abbild der kommenden Wirklichkeit: auf den ersten Blick sind jene Bilder nicht mehr von einer `echten Realität` zu unterscheiden.

Und daraus kann man sehr interessante Spekulationen machen!

Vielleicht ist es überhaupt nicht nötig, die Dinos genetisch nachzumachen (so wie bei Crishton in `Dino Park`). Es genügt bereits diese Initiation in die virtuelle Wirklichkeit, mit allen Informationen, die wir über die Lindwürmer haben, um die Urechsen wieder sozusagen `lebendig` zu machen. Denn: sobald sich die Kybernetik selbst die Sache annimmt, wird sie dank ihrer unfehlbaren Ultralogik nicht nur das Aussehen der Urechsen zu rekonstruieren, sondern auch ihre Funktionalität, das heisst, wie sie sich benahmen, wie sie lebten und alles andere über sie. So werden sie uns nach und nach die Dinos in ihren wahren, realen Gestalt in die neue, ewige Wirklichkeit herzaubern.

Und was am besten ist! Im virtuellen Raum werden sie nur im Spiel `gefährlich`, während sie im Ernst, obwohl absolut wirklich, überhaupt keine Bedrohung darstellen werden.

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Dieses Szenario zielt klar auf die Bibel und paradiesische Zustände.

Wir erinnern uns: im Paradies ist Platz genug, für alle Tiere – also auch für die bereits ausgestorbene, die man ebenso wie die Saurier `zurückerschaffen` könnte.

Zudem werden da nach Johannes Vision Lamm und Löwe friedlich nebeneinander grasen; was nur im virtuellen Raum möglich ist. Ein Löwe kann nämlich nur dann `grasen`, wenn diese automatische Welt der Transzendenz das Kunststück beherrscht, aus Gras, direkt und ohne Umwege über Tier, Fleisch zu machen. Und die Nanotechnologie ist eben im Augenblick dabei, solche kühne Visionen in die Wirklichkeit zu verwandeln: eine Armee aus Myriaden Nanoroboter nimmt sich des Grases an, zersetzt es in die Einzelatome und setzt diese Atome `nach Art des Fleisches` wieder zusammen. Das ist aber auch nur eine der Natur abgeguckte Lösung, die also nicht allzu zweckmässig ist, somit nur vorläufig sein kann. Später wird man nicht einmal den biologischen Ausgangsprodukt benötigen, sondern man wird die Energie direkt und ohne Umwege `verwerten`.

Nicht minder vermittelt die Sintflutgeschichte die Noah-Aufgabe: alles Getier (und auch allen Wuchs überhaupt) für immer und ewig und amen zu erretten. Diese Aufgabe überforderte klar den alten Menschen von Noah-Typus um astronomische Potenzen, für die Kybernetik wird sie, eben im Sinn von zum neuen Leben aufgeweckten Dinos, nur eine leichte `Fingerübung` sein.

 

 

 

 

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